Nikolaus Backaktion 2015

Liebe Familien,

heute war der letzte Backtag in der Schule. Wenn 350 Schüler und Lehrer mit 100 Müttern und Vätern backen, dann kommt ordentlich etwas zusammen.

12 Klassen haben in der Schule und viele Familien zu Hause gebacken.

Nämlich 900 Tüten mit über 100 kg Gewicht (Vj. 550 Tüten mit 73 kg).

Ihr habt gebacken wie die Weltmeister. Aber nicht nur viele sind es geworden, sondern auch vielfältig, in fast 60 Sorten. Und sie sehen aus wie vom besten Konditor am Platz!
Wer es genau wissen will, kann sich gerne die Statistik in der Anlage ansehen. Dort sind alle Sorten und Mengen aufgelistet. Es war eine tolle Aktion mit viel Spaß bei allen Beteiligten. Darüber hat die Taunus Zeitung heute berichtet. Den Artikel findet Ihr in der Anlage. Wer noch Fotos teilen möchte, kann sie gerne an susanne.privat@gmx.de schicken. Sie hat eine DropBox eingerichtet.

Am Nikolaus-Sonntag werden die Plätzchen im Heimatmuseum Seulberg von 10 – 18 Uhr verkauft – wie immer quer hinten im Hof.

Wenn wir alles verkaufen können, sind am Abend € 1.800 mehr in der Schülerkasse. Im letzten Jahr waren wir um 14 Uhr ausverkauft, die Chancen stehen also gut. Auf unsere Plätzchen war so ein Run, dass man zeitweise den Stand vor lauter Leuten nicht mehr gesehen hat.

Wer das miterleben und den wirklich sehr stimmungsvollen Nikolausmarkt besuchen möchte, sollte auf jeden Fall am Sonntag dabei sein. Es ist eine schöne Gelegenheit, endlich einmal/wieder das Heimatmuseum zu besuchen, der Eintritt in die Ausstellung ist an diesem Tag frei.

Über 40 Künstler zeigen ihre liebevoll gestaltete Kunst, der Nikolaus kommt und es gibt ein Märchenzelt sowie Basteln für Kinder. Natürlich ist für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Im Anschluss gestaltet die Musikschule Friedrichsdorf um 18 Uhr noch ein Adventskonzert gegenüber in der evangelischen Kirche. Der Eintritt ist auch dort frei.

Diese Fundsachen suchen noch ihr Zuhause und sind im Foyer der Schule ausgestellt: Neuigkeiten und Rezepte wurden ausgetauscht, viel gelacht – nur die Musik fehlte. Daran werden wir im nächsten Jahr denken. Wer sonst noch Ideen zur stetigen Verbesserung hat, nur zu.